Ausstellung mit Jürg Kreienbühl, Suzanne Lopata und Stéphane Belzère-Kreienbühl
Malerei und Druckgraphik
Die Familie Kreienbühl
Jürg Kreienbühl verbindet Themen des Memento mori mit einem Zweifel an den Entscheidungen der Elite. Betroffen von der Unausweichlichkeit der Existenz, malt
er zuerst Friedhofsbilder, dann die am Rande des Nichts stehenden Bewohner der Banlieue von Paris. Später wendet er sich aufgegebenen Unternehmungen
vergangener Epochen und Generationen zu.
Die Arbeiten der Künstlerin Suzanne Lopata liegen stilistisch zwischen Naiver Malerei und Neuer Sachlichkeit. Sie sind geprägt von akribisch genauer Beobachtung und einer eigenständigen, naturnahen Umsetzung der Motive, welche Suzanne Lopata in ihrer unmittelbaren, vertrauten Umgebung findet: ihrem Zimmer, dem Wohnhaus und der umliegenden Landschaft.
Ein Bild von den Diaaquarellen aus der Serie 2019, die Stéphane Belzère-Kreienbühl angefangen hat und weiterführt. Hier nach einem Diapositiv aus dem Familien bestand: mein Vater das Schloss von Herisson (Mittelfrankreich Département de l’Allier) malend mit Porträt von Maurice Munzinger im Vordergrund.
VERNISSAGE am 1.3.26 von 13-17h.
Einführung um 14h durch HEINZ HÄSLER, Direktor des Kunsthaus Interlaken.